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Ebola-Ausbruch im Kongo: WHO lässt zwei neue Impfstoffe klinisch testen
Die Weltgesundheitsorganisation reagiert mit erweiterten Tests auf den anhaltenden Ausbruch des Bundibugyo-Stamms in der Demokratischen Republik Kongo.
Die Weltgesundheitsorganisation reagiert mit erweiterten Tests auf den anhaltenden Ausbruch des Bundibugyo-Stamms in der Demokratischen Republik Kongo.
Die Weltgesundheitsorganisation reagiert mit erweiterten Tests auf den anhaltenden Ausbruch des Bundibugyo-Stamms in der Demokratischen Republik Kongo.
Das Bundibugyo-Virus breitet sich rasant aus, ein Impfstoff fehlt. Die Ebola-Dunkelziffer dürfte noch weitaus höher sein. Wann Hilfe kommen könnte.
Das Bundibugyo-Virus breitet sich rasant aus, ein Impfstoff fehlt. Die Ebola-Dunkelziffer dürfte noch weitaus höher sein. Wann Hilfe kommen könnte.
Die Ebola-Infektionen in der Demokratischen Republik Kongo nehmen weiter zu. Seit Mai starben mehr als 5.000 Menschen - mehr als 10.000 gelten als infiziert. Das Ende ist nicht in Sicht, aber vielleicht ein Impfstoff.
Dødstallet fra ebola i Kongo har nå passert 5000, melder landets helsemyndigheter.
In der Demokratischen Republik Kongo breitet sich Ebola weiter aus. Mehr als 1.000 Menschen werden derzeit behandelt. Noch gibt es keinen Impfstoff gegen den Virustyp.
Laut Gesundheitsbehörden des zentralafrikanischen Landes erkrankten bislang 10.351 Menschen an dem Virus. Experten gehen von noch höheren tatsächlichen Zahlen aus
Erst vor wenigen Tagen wurden aus dem Kongo mehr als 10.000 Ebola-Fälle gemeldet, auch die Zahl der Toten überschreitet nun eine weitere Schwelle. Ein Ende der Epidemie ist nicht in Sicht.