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«Sehr beeindruckend»: KI rekonstruiert Bilder direkt aus dem Gehirn
Eine KI kann über einen Hirnscan herausfinden, welches Bild sich ein Mensch ansieht. Die Entwickler wollen damit Träume sichtbar machen.
Eine KI kann über einen Hirnscan herausfinden, welches Bild sich ein Mensch ansieht. Die Entwickler wollen damit Träume sichtbar machen.
Eine KI kann über einen Hirnscan herausfinden, welches Bild sich ein Mensch ansieht. Die Entwickler wollen damit Träume sichtbar machen. Andere Forscher halten die Methode für riskant.
Mentalist Philipp Oberlohr nahm das Publikum im Audioversum mit auf eine verblüffende Reise durch Wahrnehmung, Denken und Lernen – zwischen Illusion, Körpertheater und persönlichen Geschichten.
Neben zwei deutschen Kollegen erhält der US-Pionier der Optogenetik den Medizinnobelpreis 2026. Auch als Autor sorgt er für erhellende Momente. Ein Kurzporträt
Eine Grünalge lieferte den entscheidenden Baustein: Mit der Optogenetik lassen sich Nervenzellen durch Licht steuern. Dafür erhalten Peter Hegemann, Georg Nagel und Karl Deisseroth den Medizin-Nobelpreis. Von Doris Tromballa.
Der diesjährige Medizin-Nobelpreis geht an drei Forscher, die das Gehirn buchstäblich näher beleuchten. Ihre Arbeit ermöglicht es zu untersuchen, wie Nervenzellen Erinnerungen, Gefühle und Verhalten beeinflussen.
Ständige Reize, schnelle Belohnungen, kaum Langeweile: Neurowissenschaftlerin Laura Wünsch warnt vor den Folgen intensiver Social-Media-Nutzung – insbesondere für Kinder und Jugendliche